Angelköder Aufbewahrung

Nach Einschätzung zahlreicher Experten ist eine Köderwand die beste Möglichkeit künstliche Fischköder sicher und zugleich sehr strukturiert aufzubewahren.

Richtige Aufbewahrung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten seine Köder aufzubewahren. Die wahrscheinlich häufigste davon sind Kunstköderboxen, in denen die Köder* zusammengelagert werden. Dabei hat man dennoch selten einen guten Überblick über die gesamten Köderbestände, sodass die Suche nach dem passenden Köder für den nächsten Angelausflug etwas umständlich ist.

Köderwand

Köderwand

Viel praktischer ist hierbei einen Köderwand, weil sie einen schnellen Überblick über alle Kunstköder erlaubt und somit die Entscheidung für die richtige Köderwahl erleichtert und beschleunigt. Für den privaten Haushalt muss es aber keine aufwändige industrielle Lösung sein, die man von einem Angelladen kennt. Was braucht man also, um eine praktische Köderwand selbst zu bauen?

Köderwand selbst herstellen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Köderwand selbst herzustellen. Doch bevor man sich in Arbeit stürzt, sollte man sich ein Paar Gedanken im Vorfeld erlauben. Soll es z.B. eine Köderwand aus Bambusröhren und Geflecht sein, die als Ganzes an die Wand gehängt wird oder doch lieber was stabileres? Wir finden die Bambus-Lösung etwas umständlich, weil sich die Köder mit ihren Haken im Geflecht verfangen können und ihr Aufhängen und Abnehmen deshalb umständlich wird.

Köderwand Halter

Köderwand Halter

Viel praktischer sind z.B. die einfachen 5 mm dicke Metallstangen, die in jedem Baumarkt zu kaufen sind und die einfach an Schraubhaken gehängt werden können. Der Vorteil bei dieser Lösung ist klare Segmentierung der Bereiche – jede Stange könnte z.B. nur für ganz bestimmte Köderart gebraucht werden, wie Gummifische, Blinker, Spinner etc. Auch lassen sich die Köder bei dieser Lösung immer problemlos aufhängen und abnehmen.

Bewertung: 4,86; Bewertungen: 7



Beitrag kommentieren