Angsthaken für Hechte

Manchmal attackieren Hechte halbherzig und können dabei nur mit einem Angsthaken verhaftet werden.

Eigentlich kennt man es von Zandern, die unsere Köder oft bloß anknabbern ohne sie richtig ins Maul zu nehmen. Bei Hechten kennt man dieses Verhalten gewöhnlich nicht. Dennoch macht der Einsatz eines Angsthakens auch bei diesen Räubern Sinn. Denn Hechte sind nicht immer aktiv und hungrig. Manchmal sind sie träge und attackieren nur, um den Eindringling zu verjagen, indem sie ihn z.B. nur am Schwanz packen, wie im folgenden Video zu sehen ist.

Bei all den verdächtigen Momenten am Wasser, wenn wir in der Rute einen plötzlichen Ruck fühlen, ohne dass sich nach dem Anschlag am anderen Ende der Schnur Widerstand manifestiert, kann es sein, dass ein Hecht den Köder nur leicht am Schwanz gepackt und dann wieder ausgespuckt hat. Hätte man in diesem Augenblick einen Stinger gehabt, wäre der Räuber verhaftet gewesen. Doch Angsthaken sind nicht immer gut beim Angeln, im folgenden Artikel wird erklärt, worauf es dabei ankommt.

Umfrage: Köder beim Hechtangeln

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Welcher Köder ist beim Hecht-Angeln am fängigsten?
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