DEGA Fluorocarbon PWS

Das Parallel Windinbg System (PWS) von Fluorocarbon Schnur von DEGA ist zwar keine bahnbrechende Erfindung, dennoch bietet es leichte Abhilfe für bewährtes Problem an.

Fluorocarbon Dega PWS

Fluorocarbon Dega PWS

Die meisten der Fluocarbon-Schnüre werden „fließend“ auf die Spule gewickelt. Die unten liegenden Schnurklänge können dabei durch die darüber aufgespulte Schnur gequetscht werden. Als Resultat kommt es in der unten liegenden Schnur zu Verdrallungen und leichten Verkerbungen, was wiederum die Perücken-Bildung begünstigt.

Bei PWS-Verfahren wird die Schnur in allen Schichten exakt parallel verlegt, sodass Verdrallungen und Verkerbungen ausgeschlossen sind. Im Grunde genommen bietet DEGA mit seiner PWS-Technologie Material-Eigenschaften an, die eigentlich zu Standardausstattung aller Schnur-Hersteller gehören sollte.

Weitere Eigenschaften

Fluorocarbon Dega Centron

Fluorocarbon Dega Centron

Wer kennt es nicht, wenn eine Fluocarbon mühselig für das Vorfach verarbeitet wurde und doch am Ende wegen ihrer Kringelneigung (der sogenannte Memory-Effekt) sehr schwer zu handhaben ist. Der Grund für starke Kringelbildung ist der kleine Spulenkern, worauf die meisten Hersteller die Schnur aufspulen.

Der Spulenkern von DEGA Fluocarbon ist überdurchschnittlich groß, die Kringel sind entsprechend auch größer, sodass der Umgang mit der Schnur in der Praxis erleichtert wird. Darüber hinaus sinkt die Schnur sehr schnell und hat gute Abriebfestigkeit.

Fazit

Fluocarbon von DEGA ist biegsam, abriebresistent und hat gute Knotenfestigkeit. Diese Eigenschaften und reduzierte Kringelneigung qualifiziert sie als gutes Vorfachmaterial für alle Techniken beim Raubfischangeln.

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Bewertung: 4,50; Bewertungen: 4



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