Makrele filetieren

Sehen Sie im folgenden Video eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie Sie eine Makrele richtig filetieren.

Wie filetiert man eine Makrele richtig?

Auch wenn Makrelen sehr gerne von Anglern gefangen werden, filetieren wollen sie aber nur die wenigsten. Zu klein sind sie und dadurch zu unhandlich. So lassen sie sich schwieriger küchenfertig zubereiten als es z.B. bei Dorschen oder Lachsen der Fall ist. Darüber hinaus schrecken auch die zahlreichen Gräten der Makrele viele Angler vor dem Filetieren ab. Doch mit richtiger Filetiertechnik gelingt jedem Angler in weniger als in ein paar Minuten die Filets auszuschneiden. Wie es funktioniert, sehen Sie im folgenden Video.

Es gibt diverse Methoden, um die Fische zu filetieren. Doch die meisten Köche sind sich einig: Ganz gleich wie groß der Fisch ist – je weniger Schnitte sie beim Ausnehmen vornehmen, um so schöner werden die Filetstücke am Ende aussehen und um so mehr Fleisch wird an diesen hängen. Weiterhin ganz wichtig ist am Anfang eines Filetier-Prozesses den richtigen Schnitt hinter dem Kiemendeckel zu setzen: Je schräger nach vorne Sie den Schnitt vornehmen, um so mehr Fleisch nehmen Sie am Ende mit, denn im Kopfbereich des Fisches sind die Muskeln besonders voluminös.

Sicherheit beim Filetieren ist alles!

Das Wichtigste beim Filetieren ist natürlich das scharfe Messer. Darüber hinaus braucht man ein massives Schneider- bzw. Filetierbrett, damit es während der Fischbearbeitung stabil bleibt und nicht wackelt. Weiterhin ist eine Pinzette vom Vorteil, mit der die Fischgräten aus dem Fischfleisch entfernt werden können, sodass Filetstücke am Ende nach allen Regeln der Kochkunst zubereitet sind.

Filetiermesser

Filetiermesser

Obwohl der ganze Filetierprozess in diesem Video sehr flüssig und leicht aussieht, sollte jeder Hobbykoch ohne Fischzubereitungs-Erfahrung zumindest am Anfang ein Filetierhandschuh tragen. Insbesondere Einsteiger täuschen sich durch die zahlreichen im Internet veröffentlichen Videos über die scheinbar sehr einfachen Bewegungen hinweg. Bei Unterschätzung der Verletzungsgefahr ist ein Unfall dennoch oft vorprogrammiert und hat nicht selten böse Folgen.

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