Angeln im Herbst

Herbst und Frühling sind Jahreszeiten, die zwischen zwei Extremen liegen – dem Sommer und dem Winter. Als Übergangszeiten sind sie sehr interessant für alle Angler. Während die Fische im Frühling aus der Winterstarre erwachen und richtig Hunger bekommen, müssen sie sich im Herbst auf den Winter vorbereiten und deshalb viel Speck anfressen. Herbst läutet also genauso wie der Frühling das große Fressen an. Ab September spüren die Fische mit der fallenden Wassertemperatur und langsam kürzer werdenden Tagen, dass der Winter naht. Da sie im Frühjahr ihren Laich ablegen müssen und dafür viel Energie benötigen werden, fangen sie schon im Herbst dafür vorzusorgen, indem sie sich Winterspeck anfressen. So steigen mit den fallenden Temperaturen auch die Fangchancen für die Angler.