Was wir schon immer über das Angelwetter wissen wollten

Im folgenden Video erklärt Prof. Dr. Arlinghaus neben anderen interessanten Fragen zum Thema Hechtangeln, wie das Wetter das Beisverhalten dieser Räuber beeinflussen kann.

Hechtangeln aus wissenschaftlicher Sicht

Fisch&Fang Autor Stephan Höferer spricht während eines entspannten Angelausflugs in einem Brandenburger See mit dem passionierter Angler und Wissenschaftler Prof. Dr. Arlinghaus, der zusammen mit seinen Kollegen an dem Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) forscht. Neben den allgemeinen Angel-Themen geht es dabei konkret um das Hechtangeln.

Welchen Einfluss hat die Ködergröße beim gezielten Hechtfischen, wie hoch ist Sterblichkeitsrate bei zurückgesetzten Fischen, wie unterscheidet man bei den Hechten Männchen von Weibchen? Das sind nur Paar Beispiel-Themen, die bei diesem Ausflug angesprochen wurden. In Anbetracht der wissenschaftlichen Erkenntnisse darf sich dabei manch ein Angler überraschen.

Die Wetter-Erkenntnis

Da sich die Geister bei keiner anderen Frage so stark scheiden wie beim Angelwetter, folgend das Ergebnis der wissenschaftlichen Studien von Herrn Arlinghaus: Beim starken Wind, Voll- und Neumond, sowie in der Dämmerungsphase steigt die Wahrscheinlichkeit eines Fanges. Andere Faktoren, die von vielen Anglern als stark Einfluss nehmend bezeichnet werden, wie Regen, Luftdruck-Veränderungen oder Windrichtung, üben keinen messbaren Effekt auf das Beissverhalten der Hechte aus.

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