Wirkung von Fischöl

Fühlt man sich richtig entspannt und unbeschwert in der Ferienzeit, liegt es möglicherweise an dem viel Fisch, den wir im Urlaub auf der Speisekarte haben. Ernährungswissenschaftler bestätigten vor kurzem, dass Omega-3-Fettsäuren helfen können, sich weniger angespannt zu fühlen.

Mehr Fisch – weniger Stress!

Französische Forscher führten ein Tierversuch durch, indem sie Ratten sechs Monate lang mit Fischöl gefüttert haben. Folgend das überwältigende Resultat: Die Ratten hatten etwa 30 % weniger Stresshormone im Blut, erschreckten um 50 % weniger und zeigten insgesamt knapp 60 % weniger Stressverhalten als die Kontrollgruppe ohne Fischöl.

fischgerichtWissenschaftler spekulieren, dass durch chronischen Stress verschiedene Fettsäuren im Gehirn verbraucht werden, die als grundlegende Neuronenkomponenten gelten. Dies hemmt die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen. Neuronen haben mehr Schwierigkeiten, Oxidation zu neutralisieren und Zellschäden zu reparieren.

Omega 3 Lebenssmittel

Konkret nachgewiesen wurden bei Omega-3-Mangel außer erhöhter Stressanfälligkeit ebenfalls Fruchtbarkeitsstörungen, Gelenk- und Herzprobleme, Hörverlust und Augentrockenkeit. Führende Ernährungsexperten bezeichnen in diesem Zusammenhang folgende Nahrungsmittel als exzellente Omega-3-Quellen:

  • Lachs
  • Sardinen
  • Kabeljau
  • Flunder
  • Nüsse
  • Chia-Samen
Lachs mit Salat

Lachs mit Salat

Bei Omega3 gibt es jedoch auch Unterschiede. Am wertvollsten sind die langkettigen Fettsäuren aus diversen Tiefseefischsorten. Kurzkettige Fettsäuren, die unter anderem in Mais, Sonnenblumenöl und Soja vorkommen, sind hingegen weniger wertvoll. Ebenfalls jene aus dunkelgrünen Gemüsen (Brokkoli, Kohl, Spinat und Rucola).

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